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Sommerfest in Achberg

Junge Männer in farbenfrohen, afrikanischen Hemden, afghanische Kinder in bunten Kleidern und deren Eltern in der afghanischen Traditionskleidung ihrer Heimat mischten sich am Sonntag unter die Achberger Sommerfestgäste. So international wie die Kleidung war auch die Küche. Zu den gambischen Nationalgerichten Domoda und Benachin gab es syrische und afghanische Köstlichkeiten und gleichzeitig lockten am Grill Puten- und Rindfleisch. Und natürlich waren auch die Musikklänge exotisch. Die Gambier trommelten rhythmisch auf ihren Djembes und lagen im Wettstreit mit den typischen östlichen Klängen der afghanischen Musikszene. Dazu wurden traditionelle Tänze der unterschiedlichen Länder gezeigt, zu denen sich nach und nach auch die Achberger einreihten. Das Fest bat außerdem Gelegenheit, sich über Erfolgsgeschichten gelungener Integration zu informieren. Mit kurzen Beiträgen und Fotos stellten einige der Gambier und Afghanen ihr Leben in Deutschland vor. Zum Ausklang des Festes schickten die Besucher ihre Wünsche und Träume mit bunten Luftballons in den Himmel.

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